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Man lernt nie aus...

22 September 2010

Ein Motorradfahrer lernt in puncto Fahrtechnik nie aus: Ein guter Fahrer ist immer offen für neues Know-how. In Touch sprach mit Andy Ibbott, dem Leiter der California Superbike School, über die Lehrmethoden der Fahrschule und wollte wissen, warum die Schule auf allen Motorrädern Dunlop-Reifen einsetzt...


Was unterscheidet die Superbike School von einem normalen Tag auf der Rennstrecke?
Bei einem Tag auf einer Rennstrecke dreht man einfach superschnelle Runden und macht dabei jede Menge Fehler. In unserer Schule zeigen wir den Fahrern, wie sie ihre Kurventechnik verbessern können. Schließlich geht man zur Schule, um zu lernen. Wenn jemand einfach nur schnell fahren möchte, ohne sich dabei Gedanken zu machen, dann sollte er auf die Rennstrecke gehen.

Welche Dunlop-Reifen setzen Sie in der Schule ein?
Wir verwenden die neuen Sport Smart und D211 N-Tec. Auf den meisten Motorrädern haben wir Sport Smarts aufgezogen, da sie in puncto Grip und Abnutzung exzellent sind.

Warum haben Sie sich für Dunlop entschieden?
Weshalb ist diese Marke für Ihre Fahrschüler gut geeignet? Dunlop unterstützt die Fahrschulen hier in Europa seit 1996 und in den USA seit 1980. Das Hauptargument für Dunlop-Reifen ist das gute Feedback, das sie sowohl den Studenten wie auch den Fahrtechniktrainern vermitteln.

Sie unterrichten alle Arten von Fahrern – vom Anfänger bis zum Rennfahrer. Sollte man sich bei der Fahrtechnik immer weiterbilden?
Ich unterrichte schon seit 16 Jahren Fahrtechnik und lerne immer noch Neues dazu. Wenn jemand glaubt, dass er bereits alles weiß, sollte er meiner Meinung nach das Motorradfahren aufgeben und seine Lederkombi und den Helm auf Ebay versteigern.

Welche Fähigkeit ist für die Sicherheit auf der Straße und der Rennstrecke am wichtigsten?
In der Schule konzentrieren wir uns aufs Kurvenfahren, da hier das Risiko am größten ist. Wir helfen den Fahrern, besser zu verstehen, wie sich ihre Motorräder in Kurven verhalten. Ein besseres Verständnis gibt mehr Vertrauen.

Was gefällt den Schülern am besten an Ihrer Schule?
Unser umfangreiches Know-how, egal ob wir über das Motorradfahren auf der Straße oder bei einem Grand Prix reden. Wir haben in beiden Bereichen Erfahrungen – und überall dazwischen. Sie werden in Europa keinen Ort finden, an dem Sie gleichzeitig auf eine Gruppe besser ausgebildeter Fahrtechniktrainer treffen.

Was ist die Philosophie der Superbike School? Das Vertrauen der Fahrer in ihre Kurventechnik zu stärken, egal ob sie es aus Spaß machen, für das Fahren auf der Straße oder um ihre Rundenzeiten zu verbessern.

Richtet sich die Schule nur an sportliche Fahrer oder gibt es auch für den durchschnittlichen Straßenfahrer Interessantes zu lernen?
Wir haben alle Arten von Fahrern und Motorrädern, von klassischen Bikes über Roller und Harleys zu Sportmotorrädern und Tourenmaschinen. Es gibt keinen Unterschied: Jeder Fahrer möchte wissen, wie er seine Kurventechnik verbessern kann. Auf einer Geraden kann schließlich jeder gut fahren.

Wie wichtig sind die richtigen Reifen?
Welche Reifenwartungstipps haben Sie für Motorradfahrer? Man sollte immer einen Satz passender Reifen vom selben Hersteller haben. Ich weiß, dass Dunlop viel Geld investiert, um sicherzustellen, dass Vorder- und Hinterreifen gut aufeinander abgestimmt sind. Man sollte nie Reifen unterschiedlicher Hersteller mischen. Außerdem spielt der richtige Reifendruck eine große Rolle. Ein zu hoher oder zu geringer Druck wirkt sich negativ auf die Bodenhaftung aus.

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